St. Albertus Magnus Ottobrunn

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News 2008 

Ältere Meldungen aus der Pfarrei
 

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25.12.2008 "Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude"
 
 
Aus dem Evangelium nach Lukas:

"… der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.“ (2,10-11)
 

Wir wünschen Ihnen ein frohes, gnadenreiches Weihnachtsfest und Gottes reichen Segen im neuen Jahr 2009.
 
30.11.2008 1. Adventssonntag, ökumenische Feier zum Gedenken an den ersten Gottesdienst in Ottobrunn vor 90 Jahren, am 1.12.1918 
 
  Zahlreiche Ottobrunner, besonders Angehörige der christlichen Kirchen, hatten sich heute mit ihren Seelsorgern und dem 1. Bürgermeister an der Ecke Alte Landstraße / Haidgraben versammelt, um des ersten in Ottobrunn gefeierten Gottesdienstes zu gedenken. Geistliche Texte und Lieder, begleitet von einer Bläsergruppe, prägten die intensive adventliche Stimmung.
Altpfarrer Anton Zawadke, als langjähriger Pfarrer von St. Otto profunder Kenner der  Ottobrunner Kirchengeschichte, erinnerte an die damalige Zeit des Aufbruchs.


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11.11.2008 Die Kinder von St. Albertus Magnus feiern den heiligen Martin
 
 
 
05.10.2008 Familiengottesdienst zum Erntedank mit Kindergarten und Hort
 
 
Kindergarten und Hortkinder feierten zusammen mit der Pfarrgemeinde das Erntedankfest. Der Familien-Gottesdienst stand unter dem Motto "Gottes bunte Schöfpung“.
 
28.09.2008 Anlässlich der erfolgten Gründung der Pfarreiengemeinschaft Ottobrunn:
Regionalbischof Engelbert Siebler feiert Pontifikalamt in
St. Albertus Magnus
 
 
 
 
 
14.09.2008 Herzlich willkommen, Brigitte Klausen-Nottmeyer!
 
 

Seit dem 1. September 2008 ist unsere neue Seelsorgehelferin Brigitte Klausen-Nottmeyer im Amt. Pfarrer Lukasz stellte sie mit PR Alexander Kirnberger in den heutigen Sonntags-Gottesdiensten den Angehörigen beider Pfarreien vor.    
 
09.08.2008 "Pfarreiengemeinschaft Ottobrunn"
 
  Die zum 1. September 2008 zu gründende Seelsorgeeinheit St. Albertus Magnus / St. Otto nimmt immer konkretere Formen an. Das Erzbischöfliche Ordinariat hat nun auch die offizielle Bezeichnung festgelegt: Pfarreiengemeinschaft Ottobrunn mit Sitz in St. Albertus Magnus. Der Terminzettel mit der Gottesdienstordnung für den Monat Oktober 2008 weist bereits darauf hin,
 
20.07.2008 "Der Pfarrverband kommt"
 
 

"... Für St. Albertus Magnus wird das konkret, was schon immer in der Kirche gegolten hat: "Ecclesia semper reformanda“ – die Kirche muss sich immer reformieren, d.h. die Kirche muss auf die Veränderungen in der Gesellschaft und auf die Zeichen der Zeit reagieren. Dieser Prozess der Reformen steht uns bevor. ..."

Predigt (PDF, 26 KB) von Pfarrer Dr. Czeslaw Lukasz am heutigen Pfarrfest, das unter dem Motto stand "Als Gemeinschaft in Bewegung"

 
20.07.2008 Danke, Gabriele von Reitzenstein!  –  Pfarrfest 2008
 
 

Die vielen Besucherinnen und Besucher des Pfarrfestes gaben eine prächtige Kulisse ab für all die Würdigungen, Danksagungen und Zukunftswünsche bei der offiziellen Verabschiedung unserer langjährigen Pastoralreferentin, die sich einen neuen Wirkungskreis gesucht hat und nach den Ferien in eine andere Pfarrei wechselt. Gabriele von Reitzenstein war, so empfindet es der überwiegende Teil der Pfarrei,  glaubwürdig und authentisch in ihrer sensiblen und herzlichen Art der Seelsorge. Danke!

Der lang anhaltende Beifall bei der Überreichung der einzelnen Geschenke ließ erahnen, wie beliebt sie war, die "Gabi", und – wie sehr man sie in Zukunft vermissen wird. Die Pfarrei bedankte sich mit einer Osterkerze und einer Miniatur-Nachbildung unseres Auferstehungskreuzes. Die Kinder hatten ihrer heiß geliebten Gabi einen Kreuzweg gemalt. Der PGR überreichte  eine Grußsammlung  zur  Wegbegleitung.

 

Schließlich gab es im Pfarrhof noch ein Ständchen für drei Geburtstagskinder: Markus, Nikolaus und Wolfgang.  

 
13.07.2008
Liebe Mitchristen im Pfarrverband Ottobrunn,

zu den heutigen Sonntagsgottesdiensten lag in unseren Pfarrverbands-Kirchen die erste gemeinsame Gottesdienstordnung für St. Albertus Magnus und St. Otto aus, die ab dem 2. August 2008 in Kraft tritt. Ich hoffe, dass die miteinander erarbeiteten Gottesdienstzeiten Ihre Zustimmung finden. Da wir uns in der Erprobungsphase befinden, ist uns Ihre Meinung sehr wichtig.

Herzlich willkommen heiße ich den Jesuitenpater Prof. Francesco Cultrera, der dieses Mal auch in St. Otto die Urlaubsvertretung übernehmen wird. Ich danke ihm für seine Bereitschaft und wünsche ihm eine gute Zeit in unserem Pfarrverband.

Im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Pfarreien wünsche ich den Kindern und Jugendlichen schöne Ferien und Ihnen allen eine sonnige und erholsame Sommerzeit. Behüte Sie Gott!

Ihr Pfarrer
Dr. Czeslaw Lukasz
 
05.07.2008
Martin Ostheimer zum Diakon geweiht
 
Martin Ostheimer, ein Sohn unserer Pfarrei, wurde am 18. Mai 2008 vom Kölner Weihbischof Dr. Heiner Koch, in der Kirche St. Antonius Düsseldorf-Oberkassel, zum Diakon geweiht. Wenn er im nächsten Jahr die Priesterweihe empfängt, wird Martin Ostheimer der erste katholische Priester sein, dessen  Heimatgemeinde Ottobrunn ist. Wir freuen uns mit ihm und seinen Angehörigen.
 
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30.06.2008
Ministrantensonntag am 29.6.2008 ...

... mit Einführung neuer und Ehrung älterer, bereits  verdienstvoller Ministranten

Nach einjähriger Vorbereitung und Probezeit wurden im jährlichen Festgottesdienst der Ministranten neun Buben und Mädchen in den Kreis aufgenommen und werden fortan für den  Altardienst in Sankt Albertus Magnus eingeteilt. Nach drei Jahren Dienstzeit erhalten sie das Treuekreuz. Diese Ehrung erhielten heuer zehn ältere Ministranten ebenfalls im Rahmen des Festgottesdienstes. Insgesamt gibt es nun in Sankt Albertus Magnus 50 Ministranten. Dass es in der "Mini"-Gruppe, wie in jeder anderen Jugendgruppe, viel Spaß gibt, versteht sich; aber vor allem die gemeinsame Aufgabe schweißt sie zusammen. Wie ernst sie diesen Dienst nehmen, belegen hohe Einsatzzahlen.  Die sieben Tüchtigsten, die alle im letzten Jahr über 40-mal den Dienst taten, ehrte Pfarrer Lukasz mit einem persönlichen Geschenk.

 
29.06.2008
Ökumenischer Gottesdienst der christlichen Pfarreien Ottobrunns

Die drei katholischen Pfarreien und die ev.-luth. Michaelskirche feierten am 28. Juni 2008 ihren traditionellen ökumenischen Gottesdienst auf der Maderwiese. Der diesjährige Gottesdienst erhielt seinen besonderen Akzent durch die Weihe der Ökumeneglocke, die die Pfarreien, z.T. aus Spenden finanziert, angeschafft hatten. Die Glocke in ihrem hölzernen Glockenstuhl soll turnusmäßig in den vier Pfarreien zu Gast sein - ihr Klang soll die Christen in den Pfarrgottesdiensten an ihre große Aufgabe erinnern: die Einheit der christlichen Kirchen Wirklichkeit werden zu lassen. Die Glocke weist auch mit ihrer  Inschrift darauf hin : DAMIT SIE ALLE EINS SEIEN
 
 
16.06.2008
Ehemaliger Pfarrer unserer Nachbarpfarrei gestorben
 
Mit der Pfarrei St. Magdalena trauern auch viele unserer Pfarrangehörigen um Pfarrer GR Alexander Siebenhärl, der am 12. Juni 2008 verstorben und heute auf dem Münchener Ostfriedhof beigesetzt wurde. Auch im Ruhestand war Pfarrer Siebenhärl oftmals als Aushilfe in unserer Pfarrei tätig. Vielen von uns bleibt er in dankbarer Erinnerung.
Den heutigen Trauergottesdienst in der überfüllten Pfarrkirche St. Magdalena leitete Domkapitular Wolfgang Huber. 
 
 
11.06.2008
Chortreffen in Dresden vom 6. bis 8. Juni 2008

Die Kirchenchöre von St. Albertus Magnus und St. Antonius Dresden-Löbtau treffen sich in regelmäßigen Abständen – nicht nur zum gemeinsamen Singen. Auch diesmal standen gemeinsame Unternehmungen und viel Geselligkeit auf dem Programm. Manch einer der westdeutschen Gäste zeigte sich zudem tief beeindruckt von der aus Trümmern wiedererstandenen Dresdener Frauenkirche, eindrucksvolles Zeichen bisher geleisteter Aufbautätigkeit im Osten.   
 
 
02.05.2008
"Wer suchet, der findet. Jesus - unser größter Schatz!"
 

Am 1. Mai, am Fest Christi Himmelfahrt, empfingen 39 Buben und Mädchen in St. Albertus Magnus zum ersten Mal die hl. Kommunion. Ihr Motto lautete "Wer suchet, der findet. Jesus - unser größter Schatz!".
Im Bild: Pfarrer C. Lukasz, PR Gaby von Reitzenstein inmitten der Kommunionkinder und der 10 Gruppenleiterinnen, die die Kinder auf diesen großen Festtag vorbereitet hatten.
 

 
29.04.2008
Zu den Wurzeln des Christentums . . .



32 Mitglieder der Pfarrei besuchten, im Rahmen einer Studienreise mit Pfarrer Dr. Czeslaw Lukasz, 10 Tage lang (4.-13. April) Ägypten, von den Pyramiden bis nach Abu Simbel. Sie begegneten auch koptischen Christen in Wadi Natrun und feierten die Eucharistie in der deutschsprachigen katholischen Gemeinde in Kairo.

 
23.03.2008

OSTERN – Hochfest der Auferstehung des Herrn  
Die Feier der Auferstehung Jesu an Ostern ist für katholische Christen das zentrale Ereignis im Kirchenjahr.


Aus dem Geist der Osternachtsliturgie wünschen wir allen Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage eine
gesegnete Osterzeit.

Die Feier der Osternacht ist der Höhepunkt des österlichen Triduums. Wir feiern das Fest unserer Erlösung. Woher die deutsche Bezeichnung Ostern kommt, ist unklar. Vermutlich steht dahinter eine falsche Übersetzung des lateinischen "hebdomada in albis" (= Woche in weißen Kleidern), wobei man "in albis" als Plural verstand von "alba" (= Morgenröte) und es mit dem althochdeutschen "eostarum" übersetzte.
Nach ältester Überlieferung ist die Osternacht eine Zeit des Wachens (vigilia) in Trauer um den Gekreuzigten und der Erwartung seines sieghaften Kommens.
Die Osternachtfeier hat eine klare Grundstruktur: Auf die Lichtfeier folgt der Wortgottesdienst, danach die Tauffeier und die Eucharistiefeier.

"Christsein bedeutet wirkliche Lebensfülle", aus der Predigt von Erzbischof Reinhard Marx in der Osternacht 2008

Kapelle in St. Albertus Magnus; Auferstehung, Wandgemälde (Ausschnitt) von Werner Persy, 1978
 
21.03.2008
Karfreitag – im Zeichen des Kreuzes
 

Der Karfreitag steht ganz im Zeichen des Kreuzes. Zur Zeit der Todesstunde Jesu, um 15 Uhr, versammelt sich die Gemeinde zu einem Gottesdienst, in dem sie auf das Leiden und den Tod ihres Herrn schaut. Die räumliche Nähe zum ursprünglichen Geschehen hat in Jerusalem seit dem 4. Jahrhundert andere liturgische Formen herausgebildet, als sie in Rom seit dem 7. Jahrhundert bezeugt sind.
 
"Karfreitagskreuz" in St. Albertus Magnus; Felix Müller, Holz, 1949

Die Karfreitagsliturgie beginnt in aller Stille. Vor dem Altar verharrt der Priester zunächst in schweigendem Gebet. Dieser Tag kennt keine Eucharistiefeier. Die drei Abschnitte des Gottesdienstes bestehen aus dem Wortgottesdienst mit der Lesung des vierten Liedes vom Gottesknecht und der Passion nach Johannes sowie den Großen Fürbitten in den Anliegen von Kirche und Welt, der Verehrung des Kreuzes durch alle am Gottesdienst Teilnehmenden und der Kommunionfeier als Verbindung der Gläubigen mit Jesus Christus im Sakrament seiner Liebe. Die Trauer um den gekreuzigten Herrn hat dem Karfreitag wie auch dem Karsamstag und der Karwoche den Namen gegeben (althochdeutsch kara - Trauer, Klage). Dennoch macht der dreifache Ruf,  mit jeweils angehobenerer Stimme deutlich, dass wir heute den Karfreitag feiern im Wissen um Ostern: "Seht das Kreuz, an dem der Herr gehangen, das Heil der Welt." Die Gemeinde antwortet: "Kommt, lasset uns anbeten!"

 
20.03.2008
Gründonnerstag mit Fußwaschung und Eucharistie
 

Mit dem Abend des Gründonnerstages beginnt das österliche Triduum, das Gedächtnis von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu. Der Name Gründonnerstag geht wahrscheinlich auf das mittelhochdeutsche Wort gronan (weinen) zurück (vgl. greinen, grienen). Dahinter steht die Bußpraxis der römischen Kirche, nach der die Bußzeit für öffentliche Büßer, auch Weinende genannt, endete und sie wieder in die volle Gemeinschaft der Kirche aufgenommen wurden.
In der heiligen Messe am Abend steht das Letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern am Abend vor seinem Tod im Mittelpunkt. Dankbar für das kostbare Vermächtnis der Eucharistie erinnert diese Feier besonders an die Liebe des Herrn, die den Tod überdauert. An der Stelle, an der vom Abendmahlsgeschehen berichtet wird, spricht Johannes von der Fußwaschung, die Jesus seinen 12 Jüngern zuteil werden lässt. Weil Eucharistie und Fußwaschung zwei Seiten der einen großen Liebe Jesu sind, wird, wie in vielen anderen Gemeinden an diesem Abend, auch in St. Albertus Magnus eine Fußwaschung vorgenommen.
Nach dem Gloria des Abendmahlsgottesdienstes verstummen Glocken und Orgel bis zur Feier der Osternacht. Vom Altar wird aller Schmuck entfernt, und die konsekrierten Hostien werden in die Kapelle getragen. Hier sind die Christen zur Anbetung eingeladen. In der Betrachtung der Abschiedsreden Jesu und im Gedenken an seine Gefangennahme nach dem Mahl und an das Ölberggeschehen bleiben sie so ihrem Herrn nahe.

 
 
16.03.2008
Palmsonntag mit Palmweihe und Palmprozession

Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche, auch Heilige Woche genannt, in der die Fastenzeit endet und an deren Ende das Osterfest steht. Seinen Namen erhielt der Palmsonntag vom frühen Brauch, an diesem Tag Palmzweige zum Gottesdienst mitzubringen. Die Evangelien berichten, dass die Menschen Jesus zujubelten und ihm grüne Zweige auf den Weg streuten, als er vor seinem Leiden in die Stadt Jerusalem einzog.
Zum Gedächtnis an diesen Einzug Jesu in Jerusalem werden am Palmsonntag grüne Zweige vor der Kirche gesegnet. Die Gemeinde zieht dann mit den Zweigen in der Hand zum Gottesdienst in die Kirche. Diese "Palmprozession" versteht sich als ein öffentliches Bekenntnis der Gläubigen zu Jesus Christus.

Wie die Bilder unten zeigen, nahm der diesjährige Palmsonntag in unserer Gemeinde
wieder einen besonders festlichen Verlauf. Vor allem unsere Kinder, die in großer Anzahl erschienen waren, haben mit ihrem vorherigen Palmbuschenbinden eifrig dazu beigetragen. 
 
 
03.03.2008
Am 1. Mai 2008 ist Erstkommunion

In unserer Pfarrei bereiten sich 39 Buben und Mädchen seit Januar diesen Jahres in fünf Gruppen auf das Fest ihrer ersten Hl. Kommunion vor.

Die Gruppen stellen sich im Bild vor.
 
20.02.2008
"Unser Kardinal" wird heute 80! Herzlichen Glückwunsch!
 
Am 17. Februar war Kardinal Wetter bereits in einem feierlichen Gottesdienst im Münchner Liebfrauendom offiziell als Erzbischof verabschiedet worden. 
In einer sehr persönlich geprägten Predigt wandte er sich direkt an die Gläubigen: "Dass Sie alle mir sehr lieb geworden sind und dass ich 25 Jahre für Sie da sein und den Hirtendienst für Sie verrichten durfte, dafür danke ich Gott von ganzem Herzen.“ Viele hätten ihm in letzter Zeit gesagt, dass die vergangenen 25 Jahre für das Erzbistum gesegnete Jahre gewesen seien. "Es waren auch für mich gesegnete Jahre“, fügte er hinzu. Er habe erfahren dürfen, dass Gottes Segen auf seinem Wirken ruhe.
Erzbischof  Wetter war zu Beginn seiner 25-jährigen Amtszeit auch einmal zu Besuch in St. Albertus Magnus: Am 15. Mai 1983 zur Firmung.
  Der Erzbischof im Gespräch mit einem
seiner Gefirmten von St. Albertus Magnus
 
10.02.2008
Begrüßungs-Hirtenwort von Erzbischof Reinhard Marx
 
In den heutigen Sonntags-Gottesdiensten der Pfarrgemeinden wurde der erste Hirtenbrief unseres neuen Erzbischofs verlesen, mit dem er alle Gläubigen seines Erzbistums begrüßt. Wer ihn versäumt hat, kann ihn unten nachlesen.
 

... "Wir stehen am Anfang einer neuen Epoche des christlichen Glaubens.“ Über die Herkunft aus einer reichen Tradition und Geschichte dürften sich die Christen freuen, "aber für die kommenden Herausforderungen reicht das nicht“. Sie müssten neu lernen, wie großartig es sei, Christ zu sein und welch kostbares Geschenk der Glaube ist. Wörtlich sagte Marx: "Gemeinsam müssen wir der Welt zeigen, dass wir in Christus und mit ihm nicht weniger Leben haben, sondern im Gegenteil das volle Leben und die wahre Freiheit finden.“ ...

Hirtenbrief im Wortlaut (PDF-Datei 30 KB)
 
04.01.2008

"Sternsinger für die Eine Welt"
Engagierte Mädchen und Buben feiern die 50. Aktion Dreikönigssingen

Zum 50. Mal sind vom 3. Januar bis zum Dreikönigstag 2008 bundesweit die Sternsinger unterwegs. "Sternsinger für die Eine Welt“ heißt zum Jubiläum das Leitwort der Aktion Dreikönigssingen, bei der zwischen München und Kiel, zwischen Aachen und Görlitz wieder 500.000 Mädchen und Buben in den Gewändern der Heiligen Drei Könige von Tür zu Tür ziehen. Seit heute auch in unserer Pfarrei. 
Sternsinger zu sein bedeutet dabei nicht nur, zu Jahresbeginn von Tür zu Tür zu ziehen und die Sammelbüchsen zu füllen. Sternsinger bringen mit ihrem Segen "Christus + Mansionem + Benedicat – Christus segne dieses Haus die wichtige Botschaft vom Frieden. Und Sternsinger sind bedeutende Botschafter des Engagements für die Eine Welt. Sie setzen sich ein für Not leidende Gleichaltrige und für eine gerechtere Welt. Sternsinger helfen, Gräben zu überwinden und machen deutlich, was Kinder überall auf der Welt bewegen können.

Zum Jubiläum haben einige Sternsinger von St. Albertus Magnus ihre Fahrräder nach biblischem Vorbild als Tragtiere Elefant, Pferd, Esel und Kamel in der Karawane mitziehen lassen.

 
 
 
 
01.01.2008
Acht Jahre Homepage albertusmagnus.de - eine Zwischenbilanz
 
Auch nach acht Jahren erfreut sich unsere Homepage weiter zunehmender Nachfrage. Egal wie man Statistiken bewertet, die Anzahl der Zugriffe hat sich objektiv von 171.808 im Jahre 2006 auf 190.834 im Jahre 2007 erhöht, obwohl wir die Homepage stark "entrümpelt", d.h. einige gemeindespezifische Seiten gelöscht haben, zu denen keine Aktualisierungen mehr geliefert wurden.
Die Suchmaschine Google, bei der wir inzwischen ein hohes Ranking erreicht haben, trägt natürlich entscheidend zu den hohen Steigerungsraten bei.     
Den bisherigen Besucherinnen und Besuchern herzlichen Dank für ihre Treue!
Ihnen allen wünschen wir ein gesundes und erfülltes Jahr 2008.
 

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Last updated 11.01.10