St. Albertus Magnus Ottobrunn

Homepage • Nach oben • Taufe • Erstkommunion • Firmung • Hochzeit • Freundschaft • Partnerschaft • Ehe und Familie • Erwachsensein • Die Männer • Ökumene • ComeBack • Bußsakrament • Krankheit / Alter • Sterben und Tod
 

 
Das Bußsakrament
 
Wenn wir Menschen uns in "verfahrenen" Situationen befinden, aus den "alten Geleisen" nicht mehr herauskommen und die Signale des Lebens auf Rot stehen, dann gibt uns Gott eine Chance zur Richtungsänderung, dann stellt er die Weichen neu.



Wir bieten die Beichtgelegenheit jeden
 

Samstag von 18.00 bis 18.30 Uhr und jeden
Sonntag von 8.00 bis 8.30 Uhr

in unserer Kirche St. Albertus Magnus an. In der Karwoche stehen zusätzliche Termine zur Verfügung. Es besteht außerdem die Möglichkeit zu einem Beichtgespräch nach vorheriger Vereinbarung mit dem Pfarrer. In der Fasten- und Adventszeit wird bei uns immer ein Bußgottesdienst gefeiert.

Werner Persy, Bedrängnis, Aquarell / Tusche 1998

Die frühere Beichtpraxis ist wie ein Kartenhaus zusammengebrochen. Die Argumente: Beichte als Selbstkontrolle sowie Beichte als Gnadensammlung werden nicht mehr akzeptiert. Das bekannte Wort: "Ich sage immer dasselbe, er sagt immer dasselbe - und alles bleibt auch immer dasselbe", drang ins Allgemeinbewusstsein ein.

Gedanken zur heutigen Beichtpraxis

Wenn's ernst wird

Der Jesuit Robert Locher zur Beichtpraxis in St. Michael, München,
im Interview mit der Münchner Kirchenzeitung

Warum Was Wie Beichten?
von P. Willi Lambert SJ

bullet Beichten warum?
bullet Beichten was?
bullet Beichten wie?

 




Wenn's ernst wird

Der Jesuit Robert Locher zur Beichtpraxis in der Münchner Michaelskirche
Interview von Jürgen-A. Schreiber in der Münchner Kirchenzeitung (MK), Februar 2002
 
MK: Wie viele Menschen gehen im Jahr in St. Michael zur Beichte?
Locher: Wir zählen die Beichtenden zwar nicht mehr, aber um Ostern sind es in St. Michael rund 7.000. Im letzten Jahr habe ich dafür 7.500 Beichtbildchen drucken lassen.
   
MK: Hat sich diese Zahl im Vergleich zu den Vorjahren verändert?
Locher: Noch mein Vorvorgänger ließ in der Osterzeit 15.000 Beichtbildchen drucken. Die Beichtpraxis geht aber überall zurück.
   
MK: Bedauern Sie diese Entwicklung?
Locher: Es hat damit viel Routine aufgehört. Die Beichte ist intensiver geworden und findet stärker in Form eines Einzelgesprächs statt.
   
MK: Wie erklären Sie sich den Zulauf?
Locher: St. Michael gilt als zentrale Beichtkirche Münchens. Das ist auch ein Verdienst all jener Mitbrüder, die sich seit 1921 um die Seelsorge für den Einzelnen bemüht haben. Diese Linie setzt sich bis heute fort. Die Menschen, die zu uns kommen, wissen, dass wir auch tagsüber an der Pforte erreichbar sind.
   
MK: Und wer beichtet?
Locher: Frauen sind in der Überzahl. Doch es kommen auch erstaunlich viele Männer und junge Leute.
   
MK: Warum beichtet man?
Locher: Viele tun das aus einer regelmäßigen Lebenspraxis heraus oder aus bestimmten Anlässen – etwa vor einer Hochzeit, vor der Taufe des Enkels, vor einer Operation oder bei Todesfällen. Kurzum in Fällen, wenn’s ernst wird und man geordnet vor Gott treten möchte.
   
MK: Was schätzen Sie an der Beichte?
Locher: Beim Beichten wird die Kraft des Evangeliums spürbar. Nach vielen Umwegen fängt der Mensch noch einmal neu an. Das ist eine kostbare Erfahrung, die man nicht in Worte fassen kann.

Pater Robert Locher SJ war Kirchenrektor von St. Michael in der Münchner Fußgängerzone. Die Jesuitenkirche ist Anlaufstelle für Menschen aus ganz Deutschland, die dort zur Beichte gehen.

 
 

Beichten - warum?

Von P. Willi Lambert SJ

Vielleicht kennen Sie die launige Zusammenfassung des Dramas "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller in dem einen Satz: "Mann schießt auf Obst." Natürlich ist es ein dramatischer Höhepunkt, wenn da ein Vater mit dem Pfeil auf den Apfel auf dem Kopf seines eigenen Sohnes schießen muss, aber es wäre doch eine gewaltige Verkürzung, wollte man in diesem einen Satz den Reichtum des ganzen Stückes ausgedrückt sehen.

Wäre es nicht eine ähnliche Verkürzung, wenn wir jetzt über die Beichte sprechen und nur die Sätze im Auge hätten: "In Demut und Reue bekenne ich ..." und "So spreche ich dich los von deinen Sünden ..."? Hieße dies nicht, die ganze Geschichte vom verlorenen Sohn und barmherzigen Vater, die uns im Lukasevangelium erzählt wird, auf die zutreffende, aber verkürzende Formel zu bringen: "Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt" (Lk 15,18)? Da wird doch viel mehr angesprochen: ein Familien- und Generationsproblem, das Genussleben mit dem Ende vor dem Schweinetrog, die Erinnerung an ein gutes Vaterhaus, eine lange Gewissenserforschung, das liebevolle Warten des Vaters, das Bekenntnis der Sünde und die Bitte um eine neue Lebensmöglichkeit, die festliche Versöhnung, der mühsame Verbrüderungsversuch mit dem älteren Sohn und schließlich die Aufgipfelung der ganzen Geschichte in dem Wort: "Jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern, denn dein Bruder war tot und lebt wieder" (Lk 15,32).

In diesem Schlusssatz wird uns schon eine erste Antwort auf die Frage "Beichten - warum?" nahe gelegt: "Ich beichte, weil Gott, der barmherzige Vater, durch Jesus mich einlädt zur Gemeinschaft mit ihm und zum Spiel der Freude und weil ich da mitmachen möchte, dem Himmel und mir zur unbändigen Freude!" Aber, ehrlich gefragt, sind denn unsere Beichten wirklich Geschichten der Freude und nicht eher Angst- und Schauermärchen? Da könnten wohl manche Geschichten erzählt werden, die alle die Überschrift tragen: "Mir fällt das Beichten so schwer, weil …"

bulletMir fällt das Beichten so schwer, weil ich mich schrecklich schäme, eine peinliche Schuld eingestehen zu müssen;
bulletweil ich ja doch immer wieder dasselbe beichten muss;
bulletweil ich einmal in indiskreter Weise ausgeforscht wurde;
bulletweil es nicht mehr so klar zu sein scheint, was Sünde ist
bulletweil der eine Beichtvater Verständnis aufbringt für Empfängnisverhütung mit künstlichen Mitteln, der andere aber nicht;
bulletweil ich nach dem Urteil meines Beichtvaters wegen meiner geschlechtlichen Verfehlungen ununterbrochen über dem Abgrund der Verdammung schwebe;
bulletweil ich es satt habe, mein ganzes Leben mit Schuldbewusstsein und Skrupeln zu leben;
bulletweil ich auch ohne Beichte vor Gott meine Schuld bekennen kann;
bulletweil ich alt bin und die Gedanken nicht mehr zusammenbringe …

 

Wir könnten nun auf all diese und viele andere gute und weniger gute Begründungen eingehen. Wir können uns aber auch einfach fragen, warum es gelegentlich Christen gibt, die sagen: "Ich freue mich so sehr auf die Beichte!" – "So wahnsinnig" hat jemand einmal mit fast verschämter Stimme zu mir gesagt. Wie ist so etwas möglich? Die Antwort werden wir wohl nur finden, wenn wir den etwas engen Beichtstuhl zu einem Festsaal ausweiten. Um in diesem Bild zu bleiben: Wir werden im Folgenden die vier Wände des Festsaales der Versöhnung anschauen und die Inschriften auslegen, die sie tragen.

Die erste Wand des Festsaales trägt die Inschrift: "Die Liebe lässt sich durch das Böse keine Grenze setzen!" Um diese Wahrheit hat der gesetzeseifrige Paulus gewusst, der bereit gewesen war, für seine Religion Menschen dem Tod auszuliefern. Überwältigt von der unfassbaren, unbegrenzten Liebe Gottes schreibt er im Brief an die Römer:

"Christus ist schon zu der Zeit, da wir noch schwach und gottlos waren, für uns gestorben. Gott aber hat seine Liebe zu uns darin erwiesen, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. ... Da wir mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, als wir noch (Gottes) Feinde waren, werden wir erst recht, nachdem wir versöhnt sind, gerettet werden durch sein Leben" (5,6.9-10).

In einer nicht mehr überbietbaren Steigerung ist hier gesagt: Gott lässt sich von seiner Liebe zu uns durch nichts abhalten: nicht durch Sünde, nicht durch Feindschaft, nicht durch Gottlosigkeit. Er sagt nicht: "Ich liebe dich nur, wenn ...; ich liebe dich nur, solange als ...; ich entziehe dir meine Liebe, falls du nicht ..." Ich darf Ihnen dasselbe sagen, weniger theologisch, aber nicht weniger wahr, und zwar mit einer etwas anrüchigen Geschichte von einem kleinen Mädchen:

Der Hund der Familie kam eines Tages völlig verdreckt und stinkend vom Feld heim und sprang auf den Sessel im Wohnzimmer. Die Frau des Hauses schrie entsetzt auf, das kleine Mädchen dagegen umarmte den Hund liebevoll und meinte kurz: "Wen man liebhat, der darf auch stinken!"

So erzählt, hört sich dieses Erlebnis lieb oder bewegend oder tief an. Wenn wir aber selber gerufen sind zur Liebe einem Menschen gegenüber, den wir "nicht riechen" können, dann sehen wir, wie viel Liebe kosten kann. Wie viel Gott sich seine Liebe kosten ließ, sehen wir im Blick auf das Kreuz Jesu Christi. Dies vor Augen, sehen wir, was Sünde eigentlich ist, aber mehr noch dürfen wir sehen, wie viel wir Gott wert sind. "Das Kreuz gab mir die Antwort, wie viel ich wert bin", sagte mir jemand, der von Minderwertigkeitsgefühlen angenagt war. Und ein anderer meinte: "Wenn Gott mich annimmt, wie ich bin, dann gibt es eigentlich keinen Grund, warum ich mich nicht annehmen sollte." Hier wird man hinzufügen dürfen: "Wenn Gott auch die anderen annimmt, wie sie sind, dann gibt es eigentlich keinen Grund, dass ich nicht versuchen sollte, sie auch so anzunehmen."

"Beichten - warum?" Um sich dies eine immer wieder neu sagen zu lassen - ganz persönlich: "Die Liebe lässt sich durch das Böse keine Grenzen setzen!" – "Mit ewiger Liebe liebe ich dich!"
Die zweite Wand des Hauses der Versöhnung trägt die neutestamentliche Inschrift: "Die Wahrheit wird euch frei machen!" Also "Beichten - warum?" Weil dies mir die befreiende Wahrheit meines Lebens zeigen kann.

Die Wahrheit unseres Lebens liegt nicht einfachhin offen da. Paulus, von dem wir bereits gesprochen haben, gehörte zu den Menschen, von denen Jesus sagte: "Sie werden euch töten und glauben, Gott damit einen Dienst zu tun!" Solches Niederhalten der Wahrheit ist möglich. "Den Splitter im Auge deines Nächsten siehst du und den Balken im eigenen nicht!" sagt Jesus mit kaum überhörbarer Deutlichkeit.

Um der befreienden Wahrheit willen deckt Jesus immer wieder Lügen auf: Jesus entlarvt die Menschenverachtung mitten im Gebet des Pharisäers, der spricht: "0 Gott, ich danke dir, dass ich nicht bin wie der da ..." Jesus macht die Sündigkeit der ehrbaren alten Männer sichtbar, welche die Ehebrecherin steinigen wollen. In der Erzählung vom barmherzigen Vater zeigt Jesus das schreckliche Missverständnis, in dem der ältere Sohn gelebt hat. Man hört den Vater förmlich fragen: "Ja, Kind, wie ist das denn möglich? Hast du wirklich jahrelang neben mir gelebt und immer geglaubt, dass ich dir nicht einmal ein Ziegenböcklein gönne? Hast du so die ganze Zeit von mir gedacht? Wie konntest du mit diesem Bild von einem Rabenvater leben? Du musstest ja ständig hoffen, dass ich bald sterbe! Du, Kind, Sohn, alles was mein ist, ist doch dein!"

Welche Missverständnisse, welche Abgründe werden da aufgedeckt! Da wird verständlich, warum der Beter in Psalm 19 spricht: "Wer bemerkt seine eigenen Fehler? Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist!" (V. 13).
An diesem Punkt angekommen, zeigt sich auch, dass die Rede von der Freude des Sakramentes der Versöhnung nicht ein bequemes Vergnügen meint. Eher kommt einem der Vers in den Sinn: "Jubelt mit Zittern ..." Furcht und Freude, Richten und Aufrichten, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit sind eng beieinander. Thomas von Aquin sagt einmal: "Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit ist Grausamkeit. Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit ist die Mutter der Auflösung."

Ja, es ist im Menschen beides: die Sehnsucht nach Gerechtigkeit und nach Barmherzigkeit, nach einer liebevollen Wahrheit und nach einer wahrhaftigen Liebe. "Ich möchte, dass du entsetzt bist", sagte mir eine junge Frau, die jahrelang in der Drogenszene gelebt hatte. Sie wollte das Entsetzen vor dem Entsetzlichen und wollte gleichzeitig und zuerst und zuletzt die Annahme ihrer selbst.

Eine Versöhnung, die verharmlost oder ein Stück des Lebens einfach unter den Teppich einer unwahren und schwächlichen Gutmütigkeit kehrt, nützt allen heimkehrenden Töchtern und Söhnen nichts. Was hilft, ist das Erschrecken, das von der Sünde Abstand nehmen lässt, und das Staunen über die väterlich-mütterlichen Arme, die allen Umkehrenden Heimat sind.

"Beichten - warum?" Weil hier Wahrheit, die befreit, geschenkt werden kann.

Schauen wir nun auf die dritte Wandinschrift. Sie lautet: "Das Bekenntnis gibt Gemeinschaft." Diesen Zusammenhang von Bekenntnis und Befreiung zu Gemeinschaft hat der evangelische Christ Dietrich Bonhoeffer einmal klar und eindringlich ausgedrückt. Lassen wir ihn ausführlicher zu Wort kommen:

"Wer mit dem Bösen allein bleibt, der bleibt ganz allein. Es kann sein, dass Christen trotz gemeinsamer Andacht, gemeinsamen Gebetes, trotz aller Gemeinschaft im Dienst allein gelassen bleiben, dass der letzte Durchbruch zur Gemeinschaft nicht erfolgt, weil sie zwar als Fromme Gemeinschaft miteinander haben, aber nicht als die Unfrommen, als die Sünder…

Es ist aber die Gnade des Evangeliums ...‚ dass es uns in die Wahrheit stellt und sagt: Du bist ein Sünder, ein großer, heilloser Sünder, und nun komme als dieser Sünder, der du bist, zu deinem Gott, der dich liebt …
In der Beichte geschieht der Durchbruch zur Gemeinschaft. Die Sünde will mit dem Menschen allein sein ... Je einsamer der Mensch wird, desto zerstörender wird die Macht der Sünde über ihn … Die ausgesprochene, bekannte Sünde hat alle Macht verloren ..."

"Beichten - warum?" Weil darin Durchbruch zur Gemeinschaft geschehen kann!

Es gäbe noch eine letzte Wand des engen Beichtstuhles, die es gilt, zum Saal auszuweiten. Es ist die Seite, die aus der Tür besteht oder die einfach offen ist für den Zugang. Lassen wir uns diese offene Seite zum Symbol dienen. Es kann uns damit gesagt sein: Der Beichtraum ist wie ein offenes Grab; wie das Grab, in dem die Sünde und der Tod gestorben sind und das Leben auferstand. Jedes Beichtzimmer ist wie ein Grab, aus dem Lazarus herausgerufen wird zum Leben von dem, der selber das Leben ist: "Ich bin gekommen", sagt Jesus, "dass sie das Leben haben und dass sie es in Fülle haben!" Er ist gekommen, um uns aus dem Dunkel der Lüge in das Licht der Wahrheit, aus der Isolierungshaft des Egoismus in die Gemeinschaft, aus dem Sündentod ins Gnadenleben herauszurufen. Für einen Christen gibt es nur eine Sünde, nämlich die, nicht zu leben. Von dieser Sünde will Gott uns freisprechen.

In der Vorbereitung auf die Erstbeichte nahm eine Schwester die Geschichte von der Sündenvergebung Jesu und der Heilung des Gelähmten durch. Darauf meinte ein Junge spontan: "Du, jetzt versteh ich das, wenn mein Vater und meine Mutter jeden Tag streiten, dann sind sie gelähmt in der Liebe!" Sünde heißt gelähmt in der Liebe sein; totenstarr vor Lieblosigkeit. Sündenvergebung – "So spreche ich dich los von deinen Sünden ..." - heißt, in der Glaubenskraft Jesu zu sagen: "Nimm deine Bahre und geh!" Sündenvergebung, Sakrament der Versöhnung feiern heißt, Jesu Wort zu verstehen, das er den Pharisäern aller Zeiten zuruft und dem ältesten Sohn in uns: "Dein Bruder, du selber, warst tot und lebst wieder. Da muss man sich doch freuen!"

 
 
Anmerkung: Pater Willi Lambert war u.a. langjähriger (1977-1987) Spiritual für Priesteramtskandidaten in Rom, seit 1984 geistlicher Assistent der GCL (Gemeinschaft Christlichen Lebens).
 
Quellennachweis: "Deutsche Sendungen von radio vatikan", gedruckt bei Johannes-Verlag Leutesdorf
 

Fortsetzung (Beichten - was? / Beichten - wie?)

 



Copyright © 10 / 1999 - 2009 by Dieter Herberhold
Last updated 11.01.10